Unser Wintertreffen 2014

Rückblick auf das Wintertreffen 2014

Wir sind Könige, zumindest fühlt man sich so nach einer Nacht im Räbloch. Strahlender Sonnenschein beflügelt den Aufbau unseres Festgeländes. Die letzten 250 Meter fordern jeden Teilnehmer extrem, der Schnee ist locker und es ist noch keine brauchbare Spur gezogen. Das Vorderrad sucht sich seinen Weg. Mit Spikes bestückt oder in Ketten, besser noch Nackt, schafft es jeder Richtung Feuerstelle. Der Zeltaufbau geht locker von der Hand und man trifft sich schnell zum gemütlichen Beisammensein.

Kein Treffen ohne die jungen Wilden, die Stifu-Truppe nähert sich lautstark der Zeltstadt. Die Crosser dröhnen im Zweivierteltakt, die Fahrkünste der Tageshelden werden bestaunt, Kunst oder Glück das beurteilt jeder für sich, schön, dass Ihr dabei seid.

Das Tageslicht verabschiedet sich und endlich wird es kalt und zur Kälte gesellt sich Schneefall, schaut man jetzt in die Gesichter so erntet man Zufrieden- heit, genau das ist der Grund unseres Treffens.

Dieses Gefühl wird durch die kulinarischen Künste von Birgit und Willy noch verstärkt, Fondue im Brotteig und Weisswein, da kommt schon der Gedanke an Dekadenz auf, aber keine Sorge, dass haben wir uns verdient und jeder weiss es einzuschätzen.

Wir Harten, wir Extremtöfffahrer, wir Natur-burschen schaffen es nur mit minimalen Mittel durch die Nacht. Minimal kann man auch mit einem Fassungsvermögen von ca. zwei Liter bezeichnen, aber zurück zur Realität, ab in die Zelte und frische kalte Luft inhalieren. Was für eine Geräuschkulisse, das Plätschern des Baches, abstürzende Eisgebilde und chorartiges Schnarchen, vereinen sich zu einer Natur-Sinfonie der besonderen Art.

30 cm Neuschnee überraschen uns am Morgen und an der Feuerstelle werden schon eifrig die herzhaftesten Frühstückgelüste befriedigt. Frisch gestärkt es an den Abbau und jeder zieht seine Spur, eine Spur die uns Alle im nächsten Jahr wieder vereint.

 

Euer ÄNDU

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